Bürgerschaftliches Engagement

Sprecherin: Rosemarie Müller 

Kontakt: Zur Koordination Ihrer Anfragen steht Ihnen Frau Obenhack im Koordinationsbüro der Kreisverwaltung gerne zur Verfügung: 
Telefon: 06641/977-3404 
E-Mail: sandra.obenhack(at)vogelsbergkreis.de

Grundsätzlich gilt: die Arbeitsgruppen sind offen für alle Menschen, die ihre Ideen einbringen wollen.

Nächstes Treffen:

 


Ein Schloss erwacht dank Schlosspatrioten

Zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 13.-22. September

Die Schlosspatrioten haben von sich reden gemacht und wurden 2017 mit dem Hessischen Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Aktuell ist noch eine weitere Auszeichnung hinzugekommen: Die Silberne Halbkugel des Deutschen Preises für Denkmalschutz, die deutschlandweit nur sechsmal verliehen wird. Dazu gratulierte Handlungsfeldsprecherin Rosemarie Müller und dankte für den Empfang an diesem  besonderen Ort, an dem bürgerschaftliches Engagement ganz praktisch erlebbar ist. Die Mitglieder des Handlungsfelds „Bürgerschaftliches Engagement“ im Bündnis für Familie hörten gespannt den Ausführungen von Beate Goßfelder-Michel zur Geschichte des Schlosses und zum Nutzungskonzept zu und ließen sich durch die Schlossanlage und die zum Teil schon restaurierten Räumlichkeiten führen.

Dass es in Homberg ein Schloss gibt, ist den meisten Menschen wohl erst in den vergangenen Jahren so richtig bewusst geworden: Denn erst seitdem es 2012 von der Stadt Homberg aus Privatbesitz gekauft und in die Hände der „Schlosspatrioten“ gelegt wurde, erwacht es aus seinem Dornröschenschlaf. Besser gesagt: Die vielen rührigen Hände der etwa 280 Vereinsmitglieder erwecken es mit Veranstaltungen, Restaurierungsarbeiten, einem Schlosscafé und wechselnden Ausstellungen zu neuem Leben.

„Im April 2012 hat die Stadt das Schloss gekauft unter der Bedingung, dass wir ein tragfähiges Nutzungskonzept vorlegen“, erzählt Goßfelder-Michel, „im Oktober haben wir uns als gemeinnützigen Verein gegründet, Crowdfunding betrieben und so unsere ersten Projekte realisieren können.“ Das war dann beispielsweise die Sonnenuhr im Schlossgarten, spätere Spendenaufrufe haben dazu geführt, dass einige Fenster im Erdgeschoss fachgerecht restauriert werden konnten. Ganz viel lernen könne man auch - je nachdem, in welchem der neun Arbeitskreise man sich nützlich macht.

Für die quirlige Schlosspatriotin war ein Kurs mit Fachleuten zum Streichen der denkmalgeschützten Fenster so ein besonderes Lernerlebnis: „Diese Fenster haben schon mehr als hundert Jahre gehalten. Sie werden nur mit Leinöl und Farbpigmenten behandelt und können alleine damit wieder viele weitere Jahre überstehen. Einmal im Jahr reicht ein Darüberreiben mit der Hand, um zu sehen, ob die Rahmen „kreiden“ - das heißt, Farbe abgeben. Dann würde ein erneutes Streichen mit Leinöl genügen.“ Inzwischen sind einige restauriert, „aber wir haben 48 historische Fenster, also noch genug zu tun“.

Weitere Informationen rund ums Schloss Homberg und die Arbeit der Schlosspatrioten auch im Internet unter www.schlosspatrioten.info.


Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 13. bis 22. September

Für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft

Auf Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend findet 2019 bereits zum 15. Mal die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Im Vogelsberger Bündnis für Familie ist Rosemarie Müller die Sprecherin im gleichnamigen Handlungsfeld. Bürgerschaftliches Engagement hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Ressource bei der Lösung gesellschaftlicher Veränderungen entwickelt.  „Es bringt zusammen und hält zusammen. Es ist wichtig für unsere Gesellschaft, denn die wäre arm ohne Empathie, Solidarität und Mitmenschlichkeit“, sagt Rosemarie Müller, „wo sich Menschen gemeinsam für eine Sache einsetzen, entsteht ein Gefühl von Zugehörigkeit, Sicherheit und Orientierung.“
Ehrenamtliches Engagement hat eine zentrale Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und es bereichert in seinen unterschiedlichen Formen das demokratische Gemeinwesen. Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen und sich dabei auch für die Schwächeren und Hilfsbedürftigen einsetzen - das ist gerade in der heutigen Zeit wichtiger denn je. „Im hundertsten Geburtsjahr unserer Demokratie sollten wir auf die Wichtigkeit dieses Engagements für ein gelingendes Miteinander ein besonderes Augenmerk legen“, so die Handlungsfeldsprecherin weiter. Viele Menschen engagieren sich in unterschiedlichen Vereinen, Institutionen und Organisationen in unserem Landkreis. Das werde spätestens alle zwei Jahre bei der Ausschreibung der „Guten Beispiele im Ehrenamt“ sichtbar, die mit rund 20 Anmeldungen regelmäßig auf große Resonanz stoße. „Jede Aktion und jedes Projekt ist großartig, und jeder, der sich ehrenamtlich für eine Sache einsetzt, kann stolz darauf sein“, unterstreicht Rosemarie Müller.


10 Jahre Bündnis für Familie – Landrat Görig: Das Ehrenamt ist das Fundament des Zusammenhalts in der Gesellschaft

„Die Tatkraft der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger sind das Fundament des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft. Das Bündnis für Familie ist ein herausragendes Beispiel hierfür“, sagte Landrat Manfred Görig in der Festveranstaltung in der Aula der Sparkasse Oberhessen in Lauterbach. Gefeiert wurde das Jubiläum „10 Jahre Familienbündnis“. Das Bündnis war im Jahr 2008 in Romrod von rund 100 Personen gegründet worden. Damals war Sylke Emmermann Frauendezernentin.

Aus Berlin war Dr. Thomas Metker vom Bundesfamilienministerium angereist, um die Grüße und Glückwünsche von Ministerin Dr. Franziska Giffey zu überbringen und die Festrede zu halten. Hierin zeigte sich er sich tief beeindruckt von den Aktivitäten zur Stärkung des Ehrenamts und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Das Vogelsberger Bündnis für Familie stärkt den attraktiven Lebensraum und den Wirtschaftsstandort Vogelsberg gleichermaßen“, betonte Dr. Metker.

Der Sprecher des Familienbündnisses, Hans Dieter Herget, begrüßte nicht nur die Sprecherinnen und Sprecher der acht Handlungsfelder, sondern auch die Preisträger des Wettbewerbs „Gute Beispiele im Ehrenamt“, die in der Festveranstaltung Urkunden erhielten. Fünf dieser 17 Initiativen erhielten eine Geld-Anerkennung aus den Händen von Werner Köhler, Vorsitzender der Manteuffel-Stiftung.

Dr. Metker lobte die zuverlässige Arbeit des Familienbündnisses: „Das Bündnis arbeitet nachhaltig. Es wurden erfolgreiche Strukturen geschaffen. Es wurde Vertrauen aufgebaut und es wurden Netzwerke kontinuierlich gepflegt. Das ist eine Bilanz, auf die Sie stolz sein können! Für uns im Bundesfamilienministerium waren Sie von Anfang an und sind Sie ein starkes Bündnis an unserer Seite, tatkräftig, verlässlich und innovativ.“

Rund 620 Bündnisse sind in der Initiative bundesweit aktiv. Mehr als 18.900 Akteurinnen und Akteure, darunter über 7.900 Unternehmen, engagieren sich in einer Vielzahl von Projekten in Kreisen, Städten und Gemeinden für Familien vor Ort, berichtete Dr. Metker. Vogelsberg bundesweit vorbildlich Mit der vielfältigen Projektarbeit und der Vielzahl an Bündnispartnern, sei das Vogelsberger Bündnis für viele andere Bündnisse in Deutschland zu einem guten Beispiel geworden, lobte der Festredner aus Berlin.

Es sein kein Zufall, dass der Vogelsberg vor kurzem – als eines von 620 Bündnissen – als „Bündnis des Monats“ ausgezeichnet worden war. „Die große Bandbreite, die Reichweite und die Nachhaltigkeit Ihrer Projekte beeindrucken uns“, sagte Dr. Metker. Gesundheit und Pflege, die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum, Migration und Integration, Stärkung von Erziehungsverantwortung und Gewaltprävention und bürgerschaftliches Engagement – um diese wesentlichen Bereiche kümmere sich das Familienbündnis.

Mit dem Wettbewerb „Gute Beispiele im Ehrenamt“ bekommen die vielen guten Ideen der ehrenamtlich Engagierten im Landkreis ein Gesicht, freute sich der Festredner. Menschen im Ehrenamt sorgten für eine starke Zivilgesellschaft. Und: „Eine starke Zivilgesellschaft bedeutet auch Halt und Stabilität für den Einzelnen.“ Wer sich engagiere, sei in vielen Fällen zufriedener und enger mit anderen Menschen verbunden. Und umgekehrt: Wer zufriedener sei und mehr mit anderen Menschen zu tun habe, engagiere sich eher.

Dr. Metkers Appell: „Machen wir aus einer „Man-müsste-mal“-Gesellschaft eine „Ich-mach-was“-Gesellschaft. In seiner Festrede hob Dr. Metker unter anderem den Runden Tisch der Runden Tische hervor, bei dem sich Ehrenamtliche aus lokalen Flüchtlings-Initiativen mit Fachleuten des Landkreises austauschen. Herausragend sei auch die kreisweite Aktion „Samstage gegen das Vergessen“, bei der über 2000 Bürgerinnen und Bürger erreicht worden seien.

In der Feierstunde des Familienbündnisses erläuterte Dr. Thomas Metker auch die Vorteile des neuen „Gute-Kita-Gesetzes“. Er zeigte sich überzeugt, dass sich nun der der Bund erstmals dauerhaft und verlässlich an der Verbesserung der Qualität vor Ort beteiligen werde. 5,5 Milliarden Euro stünden hierfür bereit. 2 Milliarden werde seine Ministerin in neue Ganztagsschulangebote investieren. Mit dem Pflegeberufe-Gesetz habe die Bundesregierung dafür gesorgt, dass alle Auszubildenden in diesem Bereich eine Ausbildungsvergütung bekommen und kein Schulgeld mehr bezahlen.

„Das müssen wir jetzt für alle Sozial- und Gesundheitsberufe hinbekommen“, stellte Dr. Metker heraus. In Zeiten des Fachkräftemangels sei Familienfreundlichkeit längst kein „weicher Standortfaktor“ mehr, betonte der Vertreter des Bundesministeriums und machte deutlich, warum familienorientierte Unternehmen wettbewerbsfähiger in der Konkurrenz um Fachkräfte seien: Denn: „Sie haben ein besseres Image, können Beschäftigte besser an sich binden und sind damit produktiver.“

Landrat Görig und Dr. Metker dankten Sandra Obenhack für ihre verlässliche Koordination innerhalb der Bündnisstruktur. Der Landrat sagte die verlässliche Unterstützung der Kreisverwaltung in finanzieller und personeller Hinsicht auch für die Zukunft zu.

Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von der Marit, Lukas und Tilo Neuhof aus Schlitz-Queck. Für die Licht- und Sound-Technik der als sehr stimmig bewerteten Veranstaltung hatten die Verantwortlichen Norbert Ludwig aus Lauterbach gewinnen können, dem Landrat Görig für sein Engagement herzlich dankte. Für die Bewirtung war „Kompass Leben“ engagiert worden. Die „Kundinnen und Kunden“ des Büfetts waren voll des Lobes.

Landrat: „Sie alle sind Sieger – jedes Engagement ist ein Gewinn für die Region“

Alle zwei Jahre veranstaltet das Vogelsberger Bündnis für Familie die Aktion „Gute Beispiele im Ehrenamt“, mit der sie den vielen ehrenamtlich Engagierten und ihren guten Ideen ein Gesicht und Raum in der Öffentlichkeit geben will. 21 Initiativen hatten sich in diesem Jahr gemeldet und „alle sind Gewinner“, wie Rosemarie Müller als Sprecherin des Handlungsfeldes „Bürgerschaftliches Engagement“ gleich zu Beginn betonte. „Wir möchten heute für Ihr Engagement Danke sagen“, so Müller, „jede Aktion und jedes Projekt ist großartig und Sie können stolz darauf sein.“

Für fünf der Teilnehmer gab es ein Preisgeld der Manteuffel-Stiftung aus den Händen von Rainer Bücking und Kurt-Joachim Riedesel Freiherr zu Eisenbach: „Bürger Energie Lingelbach“, die Flüchtlingsinitiative Lauterbach, „Schüler für Tiere – Gruppe Alsfeld“, „Tag der Begegnung in Feldatal“ sowie „Tretbecken AquaFit“ des Ortsbeirates Schotten-Michelbach konnten sich über finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit freuen. Es sei gar keine leichte Aufgabe gewesen, fünf besondere Preisträger auszuwählen, berichtete Landrat Manfred Görig. Aber man habe sich anhand von fünf Kriterien entschieden – darunter die Fragen nach der sozialen Relevanz, nach generationenübergreifendem Engagement, nach Nachhaltigkeit und Innovation.

Erfreulich sei es zu sehen, dass sich das Spektrum ehrenamtlicher Arbeit erweitert habe. „Wir müssen uns an sich verändernde Verhältnisse anpassen, und das geschieht hier“, so Görig, „unsere Region ist ein Stück weit auf die Ehrenamtlichen angewiesen, vieles geht nur in einer funktionierenden Gemeinschaft“. Seiner Meinung nach könnte die öffentliche Hand sich vieles, was im Ehrenamt geleistet werde, finanziell nicht leisten. „Ehrenamt ist nicht zu kaufen und zweitens auch nicht zu bezahlen“, unterstrich er.

Sein Dank galt neben den Teilnehmern auch dem Sprecher des Bündnisses für Familie, Hans Dieter Herget, für die Idee einer solchen Aktion, die schon zum zweiten Mal stattfand. Außerdem der Koordinatorin im Bündnis, Sandra Obenhack, sowie Rainer Bücking und Kurt-Joachim Riedesel Freiherr zu Eisenbach als Vertreter der Manteuffel-Stiftung. Für die musikalische Umrahmung der Feierstunde sorgten die Geschwister Marit und Lukas Neuhof mit Stücken von Vivaldi und Beethoven und ernteten großen Applaus für ihr gekonntes Spiel.

Die Preisträger:

Fünf Initiativen wurden mit einem Geldpreis der Manteuffel-Stiftung bedacht: „Bürger Energie Lingelbach“, „Flüchtlingsinitiative Lauterbach“, „Schüler für Tiere – Gruppe Alsfeld“, „Tag der Begegnung Groß-Felda“ und „Tretbecken AquaFit des Ortsbeirates Schotten-Michelbach“.

Die weiteren Initiativen waren: Barrierefreie Stadt Alsfeld e.V., Baumelbank Antrifttal-Bernsburg, Flüchtlingshilfe Antrifttal, Gelebte Inklusion, Gesprächskreis für Angehörige von Alzheimer- und Demenzpatienten, Grebenhainer Kinderhilfe e.V., InitiativGruppe Eichelsachsen, Lutherweg in Hessen e.V., Nachbarschaftshilfe Schwalmtal e.V., Obst- und Gartenbauverein Eifa, Stadtjugendparlament und Seniorenbeirat Lauterbach, Tierschutzverein Alsfeld, TSV Lingelbach Kindersport, Turnzwerge Ulrichstein, Unterstützerkreis der Stadt Schotten, Wir zusammen, alle gemeinsam in Liederbach

Familienbündnis würdigte 33 ehrenamtliche Initiativen

Vom einzelnen Helfer bis zum Verein:

„Alle sind Sieger und Beispielgeber“

 

„Heute geht es um die Ehrung von stillen Helden, die nicht lange reden sondern anpacken.“ Mit diesen Worten begrüßte Kreisbeigeordnete Rosemarie Müller, Sprecherin des Handlungsfeldes „Bürgerschaftliches Engagement“ im Vogelsberger Familienbündnis, die zahlreichen Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichsten Initiativen. Wie bunt und vielfältig das viel zitierte „bürgerschaftliche Engagement“ aussehen kann, wollte das Familienbündnis mit der Aktion „Gute Beispiele im Ehrenamt“ herausfinden.

 

Seit der Gründung des Familienbündnisses vor sechs Jahren sei die Kreativität in ehrenamtlichen Tätigkeiten ein ganz entscheidendes Merkmal gewesen. „Das wollten wir gerne sichtbar machen“, so die Handlungsfeldsprecherin, „wir wollten von Anfang vermeiden, dass die Aktion den Charakter eines Wettbewerbs bekommt, denn alle Projekte und Initiativen sind mit ihrem Tun schon Sieger.“

 

Landrat Manfred Görig freute sich über die große Resonanz: Zum Anmeldeschluss standen 33 Vorschläge für „Gute Beispiele im Ehrenamt“ auf der Liste. Doch verwundert war er darüber nicht – ganz im Gegenteil, es sei quasi „ein Markenzeichen unseres Kreises“, dass es besonders vielfältige Aktionen engagierter Bürgerinnen und Bürger gebe, „das macht das Leben im Vogelsbergkreis ein ganzes stückweit aus, qualitativ und quantitativ“.

 

Alle 33 Initiativen wurden mit einer Urkunde aus den Händen von Landrat Görig und Rosemarie Müller ausgezeichnet, fünf davon erhielten zusätzlich einen Geldbetrag von Rainer Bücking, dem Vertreter der Manteuffel-Stiftung.

Die Jury hatte alle Vorschläge anhand von fünf Kriterien bewertet und war zu dem erfreulichen Ergebnis gekommen, dass alle Meldungen mit mindestens zehn von 15 möglichen Punkten bewertet wurden.

 

Die fünf Preisgelder gingen an die Arbeitsgruppe „Soziale Kompetenz“ der Schule an der Wascherde, die Grebenhainer Kinderhilfe e.V., der Knuts-Hut-Club e.V. in Feldatal, das Soziale Beratungszentrum Schotten e.V. und das Tierheim Alsfeld.

 

Die weiteren „gute Beispiele im Ehrenamt“ sind: Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf, Bergwacht Schotten „Helden der Bergwacht“, Bürgergenossenschaft Hallenbad Mücke eG und Förderverein Hallenbad Mücke, Dorfgemeinschaft Lingelbach e.V., Dorftreff Stumpertenrod, Dorftreff Windhausen, DRK Ortsverein Mücke, Ehrenamtsprojekt der Caritas Gießen, Förderverein der Vogelsbergschule Schotten, Förderverein Freiwillige Feuerwehr Romrod e.V., Initiative Bermuthshainer Bücher-Tausch-Schrank, Initiative zur Durchführung der Alsfelder Klosterspieltage, Initiativgruppe Eichelsachsen, kunst_turm_mücke e.V., Künstlerstammtisch Schotten, Lebendiges Dorf Schotten-Götzen, Lesepaten in den Kitas Grebenhain, Lions Club Alsfeld-Lauterbach, Musizieren mit Senioren (Albert Schmelz), Pflegebegleiter-Initiative Vogelsbergkreis, SG Freiensteinau, SMOG e.V., Spielplatzinitiative Groß-Felda, Tag der Begegnung Feldatal, Trägerverein Landkindergarten Sellnrod, Vogel- und Naturschutzgruppe Lautertal e.V., Vogelsberger Höhen-Club und Vulkania – die Zeit- und Tauschbörse auf dem Vogelsberg.

Aktuelles

IDEENWETTBEWERB "Kinderbetreuung! Aber wie?"

HF "Vereinbarkeit von Familie und Beruf", der Wettbewerb läuft noch bis 31. Oktober 2019.

 

Suchfunktion

Suchen Sie einfach hier