Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Sprecher: Thomas Schaumberg

Kurzportrait:

Arbeitgeber für familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb sensibilisieren, Arbeitnehmer und Öffentlichkeit informieren – das sind die Ziele dieses Handlungsfelds. Die tägliche Herausforderung Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist längst kein Einzelschicksal mehr. Das Thema rückt zunehmend in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion und den Fokus der Arbeitgeber, für die es einen Baustein bei der Sicherung von Fachkräften darstellt.

Die Handwerkskammer Wiesbaden, IHK Gießen-Friedberg, Bundesagentur für Arbeit Gießen, das Kommunale Jobcenter KVA, Vogelsberg Consult GmbH, Akteure der Kreisverwaltung, regionale Vereine, engagierte Privatpersonen und Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Umsetzung dieser Ziele.

Kontakt: Zur Koordination Ihrer Anfragen steht Ihnen Frau Obenhack im Koordinationsbüro der Kreisverwaltung gerne zur Verfügung:
Telefon: 06641/977-3404
E-Mail: sandra.obenhack(at)vogelsbergkreis.de

Grundsätzlich gilt: die Arbeitsgruppen sind offen für alle Menschen, die ihre Ideen einbringen wollen.

Nächstes Treffen:

 


ElterngeldPlus - Informationsabend für Unternehmen und Personalverantwortliche

Konzentriertes Zuhören bei den Unternehmerinnen und Personalverantwortlichen, während Referentin Tanja Keil vom Regierungspräsidium Gießen das Für und Wider von ElterngeldPlus erläuterte. Foto: Gaby Richter, Pressestelle Vogelsbergkreis

 

„Wir suchen seit Jahren mit unserem Wettbewerb nach familienfreundlichen Unternehmen und finden viele davon hier bei uns. Dem Wunsch der Betriebe nach fachlichem Input und der Möglichkeit des Kennenlernens und der Vernetzung untereinander tragen wir mit dieser Veranstaltung Rechnung.“ Mit diesen Worten begrüßte die Sprecherin des Handlungsfeldes „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Bündnis für Familie, Andrea Ortstadt, Unternehmerinnen, Unternehmer und Personalverantwortliche in den Räumen der Behindertenhilfe. Dem Wunsch nach weiteren Informationsveranstaltungen für Personalverantwortliche soll auch zukünftig Rechnung getragen werden. Thema dieses Abends war neben der Familienfreundlichkeit das neue ElterngeldPlus.

Über die Neuerungen für Eltern der ab dem 1. Juli 2015 Geborenen referierten Tanja Keil und Silke Mandler. Sie arbeiten in der „Fachaufsicht Elterngeld“ beim Regierungspräsidium Gießen und standen den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort zu Fragen rund ums Thema Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit – Begriffe, die übrigens sogar für die Fachleute im Saal nur schwer voneinander zu trennen waren.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie [HIER].


Unternehmen für familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet

Die Vertreter der ausgezeichneten familienfreundlichen Unternehmen und die Wettbewerbsjury. Foto: Gabriele Richter, Pressestelle Vogelsbergkreis.

Urkunden an zehn Firmen – Familienfreundlichkeit ist wichtiger Standortfaktor

Zum vierten Mal hatte das Bündnis für Familie Vogelsberger Firmen zur Teilnahme am Wettbewerb "Zukunft Familie 2015! Familienfreundliche Personalpolitik im Vogelsbergkreis" aufgerufen. Beworben hatten sich zehn Firmen, die sich aktiv mit dem Thema befassen und in vorbildlicher Art und Weise auf die unterschiedlichen Belange ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen. Ausgezeichnet wurden alle zehn Bewerber, nachdem die Jury sich ein Bild von den Firmen gemacht hatte. „Sie alle ermöglichen Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familiäre und berufliche Herausforderungen jeden Tag aufs Neue miteinander zu vereinbaren“, lobte Erster Kreisbeigeordneter Peter Zielinski, „dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Mit Ihrer Teilnahme sorgen Sie auch dafür, dass dieses wichtige Thema in die Öffentlichkeit getragen wird und dass andere Firmen sich ein Beispiel nehmen können.“

Er überbrachte die Grüße des Schirmherrn Landrat Görig und dankte auch den beteiligten Organisatoren: die Agentur für Arbeit Gießen, die Handwerkskammer Wiesbaden und die IHK Gießen-Friedberg hatten den Wettbewerb unter der Regie der Vogelsberg Consult organisiert. Sein Dank galt auch dem Kulturverein Lauterbach, der Lutz Habekost Werbeagentur Lauterbach, der Pflegebegleitungsinitiative Alsfeld/Vogelsbergkreis und der Sparkasse Oberhessen für deren Unterstützung. Thomas Falk, Vorstandsmitglied der Sparkasse, strich in seiner Begrüßung ebenfalls die Wichtigkeit der flexiblen und familienfreundlichen Personalpolitik heraus: „Wir alle können noch voneinander lernen und heute Abend vielleicht gute Anregungen mitnehmen, damit die Entwicklung weiter geht.“

Die ausgezeichneten Firmen sind: Acti-Med in Freiensteinau, die Behindertenhilfe Vogelsbergkreis, die Diakonie Hoher Vogelsberg in Grebenhain, OTW Osthessische Textilwerke in Schlitz (ehemals Firma Langheinrich), Schlosser Cartrans in Mücke, die Schottener Sozialen Dienste, die Tagespflege Anima in Ilbeshausen, das Pusteblume-Therapiehaus in Lauterbach, Votronic Electronic Systems in Lauterbach und die VR-Bank HessenLand in Alsfeld. In drei lockeren Interviewrunden wurden die Unternehmen unter der Moderation von Sabiene Döpfner (Social Design) vorgestellt.

Die Diakonie Hoher Vogelsberg, vertreten durch Christian Schick, hat 68 Beschäftigte, davon 63 Frauen. Rund 250 Patienten werden ambulant versorgt, die drei Führungskräfte „übernehmen im Notfall einfach auch einmal Patientenbesuche und fangen mit einer Tour an, wenn es nötig ist“. Es gibt zusätzliche freie Tage bei besonderen familiären Anlässen und ein Sozialbudget, aus dem beispielsweise KiTa-Gebühren gezahlt werden. Die Tagespflege Anima, vertreten durch Angelika Deuchert-Baumgart, hat neun Beschäftigte, davon acht Frauen. Kinder können bei Bedarf mitkommen und werden ins Programm der Tagesgäste integriert. Gleich fünf Beschäftigte haben ihr Unternehmen für den Wettbewerb vorgeschlagen – „das spricht für sich“, so Andrea Ortstadt, Sprecherin des Handlungsfeldes im Familienbündnis. „Wir federn im Team vieles ab“, meint Frau Deuchert-Baumgart, „aber wir feiern auch oft gemeinsam – irgendwas müssen wir richtig machen.“

Pusteblume ist tätig in der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. 70 der 85 Beschäftigten sind Frauen. Das Therapiehaus zahlt Kinderbetreuungs-Zuschüsse und macht Beratungsangebote vor, während und nach der Elternzeit. Franz Luzum bietet seinen jungen Müttern im Team äußerst flexible Zeiten zum Wiedereinstieg an und hat sogar für 15 Mitarbeiterinnen aus der gleichen Gegend eine Außenstelle geschaffen, die das Arbeiten von zuhause ermöglicht.

OTW Osthessische Textilwerke, vertreten durch Sandra Zomerland, hat 122 Beschäftigte, davon 39 Prozent Frauen. Das Unternehmen zahlt Kinderbetreuungs-Zuschüsse, Kinder können im Notfall mitgebracht werden. Für Acti-Med war Waltraud Höhn nach Lauterbach gekommen. Das Unternehmen ist in der Medizintechnik tätig und hat 135 Beschäftigte, davon 96 Frauen. Besonders gut komme die Mitarbeiterzeitschrift an, außerdem gibt es zum Beispiel Freistellungen für pflegende Angehörige über die gesetzlichen Regelungen hinaus.

Die Behindertenhilfe Vogelsbergkreis, vertreten durch Katja Diehl, hat schon zum dritten Mal am Wettbewerb teilgenommen. 171 der 265 Mitarbeiter sind Frauen. Auf Wunsch bleiben Beschäftigte während der Elternzeit mit sechs bis acht Wochenstunden weiter eingebunden oder können währenddessen an Weiterbildungsangeboten teilnehmen. Auch Schlosser Cartrans, vertreten durch Sibylle Bernges, nahm schon zum zweiten Mal teil. Die Firma ist tätig im Bereich Autotransport und –aufbereitung, die Hälfte der 28 Beschäftigten sind Frauen. Unter anderem wird die Begleitung vor und während der Elternzeit sowie die Zahlung von Kinderbetreuungszuschüsse angeboten, „Kinder können auch Mal mitgebracht werden“.

Die Schottener Sozialen Dienste zahlen ebenfalls Kinderbetreuungszuschüsse, haben einen Sozialfonds und Angebote während der Elternzeit. Wiedereinstellungen in Führungspositionen sind möglich. „Wir wollen Familienfreundlichkeit von oben nach unten implementieren“, so Annabel Döll. Die VR Bank HessenLand war schon zum vierten Mal im Wettbewerb, vertreten durch Gerhard Ursprung, der selbst zwei Monate Elternzeit genommen hat. Dort wurden beispielsweise Lebensarbeitszeitkonten eingeführt, teilweise kann von zu Hause gearbeitet oder über web-basiertes Training Weiterbildung betrieben werden. Votronic war auf der Abschlussveranstaltung nicht vertreten. Die Firma stellt elektronische Geräte her. Beratung während der Elternzeit und die Möglichkeit zum Abschluss einer betrieblichen Krankenzusatzversicherung auch für Familienangehörige gehören zu ihren Angeboten.

Die Jury bestand aus Helga Fuchs von der Agentur für Arbeit Gießen, Freya Ruth von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Gießen-Friedberg, Manfred Weber von der Handelskammer Wiesbaden und Andrea Ortstadt von der Vogelsberg Consult. Den festlichen und musikalischen Rahmen der Feierstunde in der Sparkassenaula gestalteten die Brüder Matteo, Cedric und Philipp Stork, Nikolas Scheuing und Alina Beritz, Schüler der Musikschule Alsfeld.


Familienfreundliche Unternehmen: Landrat Görig lobt alle 13 Teilnehmer

Wettbewerb „Zukunft Familie 2013“ – Mobile Pflege Vogelsberg, Therme Rühl und VR-Bank HessenLand sind die Gewinner

Das Lob des Landrats als Schirmherr galt allen 13 Teilnehmern des bereits dritten Wettbewerbs „Zukunft Familie“, das vom Bündnis für Familie veranstaltet wurde. Familienfreundlichkeit sei ein Standortfaktor für den Vogelsbergkreis, sagte Landrat Görig.

Die Sieger sind: Mobile Pflege Vogelsberg, Herbstein (in der Kategorie bis 20 Mitarbeiter), Physiotherapie Therme Rühl, Alsfeld (in der Kategorie bis 150 Mitarbeiter) und die VR-Bank HessenLand, Alsfeld (in der Kategorie über 150 Mitarbeiter). Melanie Berger, Hans Otto Rühl und Ralph Kehl nahmen die Auszeichnung entgegen.

Die weiteren zehn Teilnehmer erhielten alle eine Urkunde, nämlich: Behindertenhilfe Vogelsbergkreis (Herbstein), CVJM Feriendorf (Herbstein), Diakonisches Werk Vogelsberg (Lauterbach), Haus Margarete Altenpflege (Lauterbach), Schottener Soziale Dienste (Schotten), ThyssenKrupp Tiefbautechnik (Alsfeld), Vogelsbergklinik (Grebenhain), Weinhaus Jochim (Schotten) und Weppler-Jungermann Architekturbüro (Alsfeld). Die Firma Schlosser Cartrans (Mücke) erhielt ein Extra-Lob für besonders flexiblen Umgang mit den Familienbedürfnissen seiner Mitarbeiter.

Die Jury hatte es nicht einfach, aus den drei Kategorien jeweils einen Sieger auszurufen, hob Projektleiterin Andrea Ortstadt hervor, denn „alle lagen bei den Punkten ganz nah beieinander – und alle haben uns beeindruckt“. Bemerkenswert: die meisten Bewerbungen für die Teilnahme am Wettbewerb kamen nicht von den „Chefs“, sondern von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst. 

Wertschätzung als Zukunftsinvestition

Übereinstimmend bewerteten alle Unternehmensvertreter den Faktor Familienfreundlichkeit als „Win-Win-Situation“ und als „Investition in die Zukunft“. Geringer Krankenstand, geringe Fluktuation, dafür jedoch hohe Motivation, hohe Loyalität und hohe Produktivität seien die Wirkungen davon, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihren familiären Interessen zu unterstützen. Dies reiche von der Rücksichtnahme in Schichtplänen auf die Interessen von Müttern und Vätern, Schul- und Kita-Beginn der Kinder zu integrieren, bis hin zur Anforderung, zu Hause Angehörige zu pflegen.

Sabiene Döpfner (Social Design) hatte alle Teilnehmer zum Wettbewerb in lebendiger und aufschlussreicher Form in einem gestaffelten Interview befragt. Ihr Fazit: Familienfreundlichkeit ist ein Image-Vorsprung und ein echter Standort-Vorteil. Der Wettbewerb beweise: Flexibilität ist möglich und machbar.

Ralph Kehl, Vorstandsmitglied der VR Bank HessenLand, nannte ein Beispiel: die Bank wende über 40 verschiedene Arbeitszeitmodelle an, um den Interessen der Familien zu genügen. Sowohl Frau Katja Diehl von der Behindertenhilfe Vogelsbergkreis als auch Frau Lydia Appel-Moritz (ThyssenKrupp) plädierten über betriebliche und öffentliche Maßnahmen und Einrichtungen hinaus für eine Verstärkung lokaler und regionaler Netzwerke. Frau Diehl wörtlich: „Lasst uns Kooperationen schmieden!“

Landrat Görig dankte allen Teilnehmern. Ihr Engagement motiviere sicher weitere Firmen und Institutionen im Landkreis, das Thema Familienfreundlichkeit noch bewusster in den Blick zu nehmen. Görig dankte auch mehreren Unternehmen und Vereinen herzlich für die Unterstützung, ohne die der Wettbewerb so nicht hätte durchgeführt werden können: Ernst Diegel GmbH Alsfeld, Lutz Habekost Werbeagentur Lauterbach, Kulturverein Lauterbach, Pflegebegleitungsinitiative Alsfeld/Vogelsbergkreis und Team Digital - kreative Kommunikation Lauterbach-Frischborn.

Besonders dankte der Landrat Andrea Ortstadt, Diplom-Betriebswirtin bei der Vogelsberg Consult und Sprecherin des Handlungsfelds „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Vogelsberger Familienbündnis, sowie Frau Vogel-Wey von der IHK und Herrn Manfred Weber von der Handwerkskammer Wiesbaden sehr herzlich für das große Engagement in der strategischen Umsetzung des Wettbewerbs.

Das Familienbündnis trage mit dem Unternehmer-Wettbewerb dazu bei, die Attraktivität der Region herauszustellen. Denn es gehe hier um Demografiepolitik, um Fachkräftesicherung, um Wirtschaftsförderung, letztlich um Standortpolitik.

Bereits zum dritten Mal hatte das Vogelsberger Bündnis für Familie Ausschau nach Arbeitgebern in der Region gehalten, die ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Flexible Arbeitszeiten, Unterstützungsangebote bei der Kinderbetreuung sowie Freiräume für die Betreuung pflegebedürftiger Angehörige sind einige Beispiele für familienfreundliche Maßnahmen. Gerade kleinere Unternehmen punkten häufig durch hohe Flexibilität und Kreativität, wenn es gilt, individuelle Lösungen zu finden. Dies wurde auch jetzt wieder sehr deutlich.

Alle Unternehmerinnen und Unternehmer plädierten im Interesse der Standortattraktivität für eine Verbesserung des Busverkehrs innerhalb des Landkreises.

Landrat Manfred Görig (links) mit den Preisträgern (von links) Hans Otto Rühl (Physiotherapie Therme Rühl, Alsfeld), Michael Schlosser (Schlosser Cartrans, Mücke), Ralph Kehl (VR Bank HessenLand, Alsfeld) und Melanie Berger (Mobile Pflege Vogelsberg, Herbstein). Foto: Erich Ruhl, Pressestelle Vogelsbergkreis

Bereits 10 heimische Unternehmen und Institutionen wurden für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet

Bereits zweimal – 2009 und 2011 – hat das Bündnis einen Wettbewerb für heimische Unternehmen ausgeschrieben. In der Folge wurden 10 Firmen und Institutionen öffentlich besonders heraus gestellt. 

Das Ziel des Wettbewerbs: herausfinden, welche unkomplizierten und nicht kostenintensiven Lösungen es in – auch kleinen – Firmen geben kann, damit Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen sind. Für viele Betriebe, die Fachkräfte suchen, ist Familienfreundlichkeit ein wesentlicher Standortfaktor geworden. Und für die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist Familienfreundlichkeit genauso wichtig wie eine gute Bezahlung. Landrat Marx sagte bei der jüngsten Preisverleihung: Hier geht es um Demografiepolitik, um Wirtschaftsförderung, letztlich um Standortpolitik. 

Wichtige Partner des Familienbündnisses – nicht nur bei diesem Wettbewerb – sind die Vogelsberg Consult, die IHK Gießen-Friedberg, die Handwerkskammer Wiesbaden, der Verein MitteHessen.

Ausgezeichnet wurden bisher:

  • VR-Bank HessenLand, Alsfeld (bereits 2-mal)
  • CNC-Weber, Homberg
  • Kruppert, Schlitz
  • Hartmann Spezialkarosserien GmbH, Alsfeld
  • Sport-Riegel, Lauterbach
  • Behindertenhilfe Vogelsberg, Herbstein
  • Gemeinschaft Altenschlirf
  • Stadtverwaltung Schotten
  • Stadtverwaltung Herbstein
  • Gemeinde Grebenhain

Die Preisträger des Wettbewerbs „Zukunft Familie 2009“. Foto: Erich Ruhl, Pressetelle Vogelsbergkreis

Die Preisträger des Wettbewerbs "Zukunft Familie 2011". Foto: Erich Ruhl, Pressestelle Vogelsbergkreis

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